Die Geschichte von IKEA Hauptausstellung

Die Geschichte von IKEA

Hauptausstellung

Die große Hauptausstellung Die Geschichte von IKEA nimmt dich mit von den Anfängen auf dem Hof in Agunnaryd, wo Ingvar Kamprad aufwuchs, über das erste Einrichtungshaus in Älmhult und hinaus in die Welt. Die Ausstellung ist in drei Teile gegliedert: Unsere Wurzeln, IKEA im Spiegel der Zeit und Die vielen Seiten des Ingvar Kamprad.

Hauptausstellung Unsere Wurzeln.

Woher kommt eigentlich unser Ideal der Sparsamkeit? Von den steinig kargen Böden Smålands.

Unsere Wurzeln


Hier kommst du direkt in das bäuerliche Småland mit seinem Erfindungsreichtum. Du triffst auf Cleverness und Strebsamkeit und siehst das moderne Schweden heranwachsen. Wenn du die strebsame småländische Kreativität und die Ideen des schwedischen Modernismus und dem Unternehmergeist von Ingvar Kamprad addierst, ergibt das die Keimzelle von IKEA.

Hauptausstellung Unsere Wurzeln.

Unser Ideal der Sparsamkeit ist einer Tradition des Erfindungsreichtums entsprungen. Nutze jedes Bisschen und sei nie verschwenderisch!

Den Menschen aus Småland wird nachgesagt, dass sie überaus geizig seien. Vielleicht haben sie es deshalb auch immer wieder recht gut durch wirklich schwere Zeiten geschafft. Wer nicht viel hat, muss mit dem Wenigen umso besser haushalten. Die småländische Gerissenheit wurde zu einer Art funktioneller Kreativität, die Sturheit zum entscheidenden Erfolgsfaktor.

Küche aus den 1959er Jahren.

Alles war neu und modern. Selbst die Zubereitung der klassischen Fleischbällchen wurde in den Fünfzigerjahren modernisiert.

Seit Beginn des 20. Jahrhunderts nahm das moderne Schweden Gestalt an. Alle Schweden erhielten gleiches Recht auf Bildung, Gesundheitspflege und Arbeit. Ein sauberes, gut gestaltetes und modernes Zuhause wurde nun als demokratisches Recht angesehen. Alle Menschen sollen gut wohnen können!
Mit dem Wohlstand wuchs auch der Bedarf an praktischen, modernen Möbeln. Für Ingvar Kamprad und IKEA war der Zeitpunkt mit anderen Worten ideal.


An den zehn Einrichtungen der Ausstellung kannst du erforschen und entdecken, wie sich das häusliche Leben von den 1960er Jahren bis zu den 2010er Jahren verändert hat.

IKEA im Spiegel der Zeit
Wie schafft man einen besseren Alltag für die vielen Menschen? Indem man sich traut, anders zu denken! Es ist eine spannende und teilweise rebellische Geschichte darüber, wie das IKEA, das wir heute kennen, aus einer starken Überzeugung, sprichwörtlicher småländischer Sturheit und einem großen Maß an Liebe für alle, die nach einem besseren Alltag streben, hervorgegangen ist. Im Ausstellungsteil IKEA im Spiegel der Zeit lernst du uns kennen. Du siehst anhand zeittypischer Räume, wie sich das Zuhause durch die Jahrzehnte gewandelt hat, und erfährst etwas darüber, was IKEA geprägt hat.


Ingvar Kamprad mit dem Stuhl ÖGLA, 1965.

Zu den wichtigsten Prinzipien von Ingvar Kamprad gehörte es, gutes Design möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen. Und zugänglich heißt bei IKEA: niedrige Preise. Dank flacher Pakete, cleverer Distribution, großer Auflagen, innovativer Produktionslösungen und småländischer Sparsamkeit wurden die niedrigen Preise möglich gemacht. Die Kombination aus guter Formgebung, Funktion, Qualität und Haltbarkeit zu niedrigen Preisen nennen wir heute demokratisches Design. Doch die Idee, die Möbelbranche durch niedrige Preise zu demokratisieren, gehört seit den Anfängen zu unserer DNA.


Der IKEA Katalog von 1956 mit Motiven von Gillis Lundgren. Gillis Lundgren wurde ursprünglich eingestellt, um am Katalog zu arbeiten, wurde aber später Designer und der erste Leiter Produktentwicklung bei IKEA.

Als der erste IKEA Katalog herauskam, konnte noch keiner ahnen, dass unsere Kataloge einmal zu den meistverbreiteten Drucksachen der Welt gehören würden. Schon in den 1950er Jahren wurde er unser wichtigster Kanal, um Menschen in aller Welt zu erreichen. Heute nutzen Milliarden von Menschen unsere Webseiten und Apps, um inspirierende Wohntipps und Informationen zu erhalten.


In der Ausstellung kann ein Fotostudio besichtigt werden, in dem unser aktuelles Katalogumschlagsmotiv aufgebaut ist. Lass dich bei deinem Museumsbesuch auf dem Umschlag des IKEA Katalogs fotografieren!


Ingvar Kamprad vor dem Einrichtungshaus in Älmhult, 1983.

Die vielen Seiten des Ingvar Kamprad
Möchtest du mehr über Ingvar Kamprad erfahren? Hier kannst du viele Seiten des IKEA Gründers kennenlernen. Du wirst ihn unter anderem mit seiner Familie sehen, sein Büro besichtigen und erfahren, wie er zum Unternehmer wurde. Außerdem erfährst du mehr über seine Wohltätigkeitsarbeit und über seine Pläne, IKEA für die Ewigkeit zu konzipieren.


Ingvar Kamprad liebte die Arbeit auf der Verkaufsfläche. Hier sehen wir ihn mit einem Mitarbeiter bei einem Besuch des Einrichtungshauses im niederländischen Delft 2007.

In den Filmen der Ausstellung erzählt Ingvar Kamprad von seiner Familie, seinen frühen Geschäften, seinen Pleiten, Misserfolgen und Möglichkeiten. Ingvar Kamprad war als Unternehmer eine Naturbegabung. Er legte Wert auf Ehrlichkeit und Einfachheit. Er hatte viel Geschäftssinn und ein Talent dafür, seine Mitarbeiter zu motivieren. Er hatte keine Angst davor, Fehler zu begehen, und ermunterte seine Angestellten dazu, Risiken einzugehen.


Ingvar Kamprads Schweizer Heimbüro, für die Ausstellung nachgebaut.

Die Geschichte von IKEA

Hauptausstellung

Die große Hauptausstellung Die Geschichte von IKEA nimmt dich mit von den Anfängen auf dem Hof in Agunnaryd, wo Ingvar Kamprad aufwuchs, über das erste Einrichtungshaus in Älmhult und hinaus in die Welt. Die Ausstellung ist in drei Teile gegliedert: Unsere Wurzeln, IKEA im Spiegel der Zeit und Die vielen Seiten des Ingvar Kamprad.

Unsere Wurzeln


Hier kommst du direkt in das bäuerliche Småland mit seinem Erfindungsreichtum. Du triffst auf Cleverness und Strebsamkeit und siehst das moderne Schweden heranwachsen. Wenn du die strebsame småländische Kreativität und die Ideen des schwedischen Modernismus und dem Unternehmergeist von Ingvar Kamprad addierst, ergibt das die Keimzelle von IKEA.

Hauptausstellung Unsere Wurzeln.

Woher kommt eigentlich unser Ideal der Sparsamkeit? Von den steinig kargen Böden Smålands.

Den Menschen aus Småland wird nachgesagt, dass sie überaus geizig seien. Vielleicht haben sie es deshalb auch immer wieder recht gut durch wirklich schwere Zeiten geschafft. Wer nicht viel hat, muss mit dem Wenigen umso besser haushalten. Die småländische Gerissenheit wurde zu einer Art funktioneller Kreativität, die Sturheit zum entscheidenden Erfolgsfaktor.

Hauptausstellung Unsere Wurzeln.

Unser Ideal der Sparsamkeit ist einer Tradition des Erfindungsreichtums entsprungen. Nutze jedes Bisschen und sei nie verschwenderisch!

Seit Beginn des 20. Jahrhunderts nahm das moderne Schweden Gestalt an. Alle Schweden erhielten gleiches Recht auf Bildung, Gesundheitspflege und Arbeit. Ein sauberes, gut gestaltetes und modernes Zuhause wurde nun als demokratisches Recht angesehen. Alle Menschen sollen gut wohnen können!
Mit dem Wohlstand wuchs auch der Bedarf an praktischen, modernen Möbeln. Für Ingvar Kamprad und IKEA war der Zeitpunkt mit anderen Worten ideal.

Küche aus den 1959er Jahren.

Alles war neu und modern. Selbst die Zubereitung der klassischen Fleischbällchen wurde in den Fünfzigerjahren modernisiert.

IKEA im Spiegel der Zeit
Wie schafft man einen besseren Alltag für die vielen Menschen? Indem man sich traut, anders zu denken! Es ist eine spannende und teilweise rebellische Geschichte darüber, wie das IKEA, das wir heute kennen, aus einer starken Überzeugung, sprichwörtlicher småländischer Sturheit und einem großen Maß an Liebe für alle, die nach einem besseren Alltag streben, hervorgegangen ist. Im Ausstellungsteil IKEA im Spiegel der Zeit lernst du uns kennen. Du siehst anhand zeittypischer Räume, wie sich das Zuhause durch die Jahrzehnte gewandelt hat, und erfährst etwas darüber, was IKEA geprägt hat.

An den zehn Einrichtungen der Ausstellung kannst du erforschen und entdecken, wie sich das häusliche Leben von den 1960er Jahren bis zu den 2010er Jahren verändert hat.

Zu den wichtigsten Prinzipien von Ingvar Kamprad gehörte es, gutes Design möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen. Und zugänglich heißt bei IKEA: niedrige Preise. Dank flacher Pakete, cleverer Distribution, großer Auflagen, innovativer Produktionslösungen und småländischer Sparsamkeit wurden die niedrigen Preise möglich gemacht. Die Kombination aus guter Formgebung, Funktion, Qualität und Haltbarkeit zu niedrigen Preisen nennen wir heute demokratisches Design. Doch die Idee, die Möbelbranche durch niedrige Preise zu demokratisieren, gehört seit den Anfängen zu unserer DNA.

Ingvar Kamprad mit dem Stuhl ÖGLA, 1965.

Als der erste IKEA Katalog herauskam, konnte noch keiner ahnen, dass unsere Kataloge einmal zu den meistverbreiteten Drucksachen der Welt gehören würden. Schon in den 1950er Jahren wurde er unser wichtigster Kanal, um Menschen in aller Welt zu erreichen. Heute nutzen Milliarden von Menschen unsere Webseiten und Apps, um inspirierende Wohntipps und Informationen zu erhalten.

Der IKEA Katalog von 1956 mit Motiven von Gillis Lundgren. Gillis Lundgren wurde ursprünglich eingestellt, um am Katalog zu arbeiten, wurde aber später Designer und der erste Leiter Produktentwicklung bei IKEA.

In der Ausstellung kann ein Fotostudio besichtigt werden, in dem unser aktuelles Katalogumschlagsmotiv aufgebaut ist. Lass dich bei deinem Museumsbesuch auf dem Umschlag des IKEA Katalogs fotografieren!

Die vielen Seiten des Ingvar Kamprad
Möchtest du mehr über Ingvar Kamprad erfahren? Hier kannst du viele Seiten des IKEA Gründers kennenlernen. Du wirst ihn unter anderem mit seiner Familie sehen, sein Büro besichtigen und erfahren, wie er zum Unternehmer wurde. Außerdem erfährst du mehr über seine Wohltätigkeitsarbeit und über seine Pläne, IKEA für die Ewigkeit zu konzipieren.

Ingvar Kamprad vor dem Einrichtungshaus in Älmhult, 1983.

In den Filmen der Ausstellung erzählt Ingvar Kamprad von seiner Familie, seinen frühen Geschäften, seinen Pleiten, Misserfolgen und Möglichkeiten. Ingvar Kamprad war als Unternehmer eine Naturbegabung. Er legte Wert auf Ehrlichkeit und Einfachheit. Er hatte viel Geschäftssinn und ein Talent dafür, seine Mitarbeiter zu motivieren. Er hatte keine Angst davor, Fehler zu begehen, und ermunterte seine Angestellten dazu, Risiken einzugehen.

Ingvar Kamprad liebte die Arbeit auf der Verkaufsfläche. Hier sehen wir ihn mit einem Mitarbeiter bei einem Besuch des Einrichtungshauses im niederländischen Delft 2007.

Ingvar Kamprads Schweizer Heimbüro, für die Ausstellung nachgebaut.